Beim ersten Start begrüßt dich ein Assistent. Er führt dich durch die Grundeinrichtung, damit du nicht vor einer leeren Oberfläche stehst.
Was der Assistent abfragt
Zwei Punkte lohnen eine Erklärung, weil sie später schwerer zu ändern sind:
Preset auswählen
Presets sind fertige Bündel aus Regeln und Overlay-Widgets für einen bestimmten Stream-Typ. Sie ersparen dir den Aufbau von Hand und lassen sich danach frei anpassen. Wenn du unsicher bist: nimm eines, das ungefähr passt — ändern kannst du alles später.

Ein oder zwei Monitore
Der Assistent fragt, mit wie vielen Bildschirmen du arbeitest.
- Ein Monitor: NexPulse aktiviert den Ein-Monitor-Modus. Der Chat liegt dann als durchsichtiges Fenster über deinem Spiel — sichtbar nur für dich, unsichtbar in der Aufnahme. Damit brauchst du keinen zweiten Bildschirm.
- Zwei Monitore: Der Modus bleibt aus. Du behältst NexPulse auf dem zweiten Bildschirm im Blick.
Du kannst das jederzeit in den Einstellungen umstellen.

Anmelden oder später entscheiden
Der Assistent bittet dich, dich anzumelden. Das ist kein Zwang: Du kannst Später anmelden wählen und NexPulse zunächst im Free-Modus ausprobieren.
Diese Stundung gilt allerdings nur einmalig und läuft nach wenigen Starts beziehungsweise nach zwei Tagen ab. Ohne Anmeldung bleiben alle kostenpflichtigen Funktionen gesperrt.