Wenn du OBS noch nie benutzt hast, ist das hier der einfachere Weg: NexPulse lädt sich eine eigene, tragbare OBS-Kopie herunter, startet sie im Hintergrund und steuert sie vollständig. Du musst OBS nie öffnen.
Wie es abläuft
TODO: Klickpfad an der laufenden App prüfen und Screenshot ergänzen.
Der Download ist mit gut 180 MB nicht klein — plane etwas Zeit ein. NexPulse prüft die geladene Datei anschließend auf Vollständigkeit.
Was NexPulse dabei einrichtet
- Ein Grundgerüst an Szenen (etwa „Gleich geht's los", „Live", „Pause", „Ende")
- Die Verbindung zwischen NexPulse und OBS
- Auf Wunsch dein Stream-Ziel
Bestehendes Setup übernehmen
Hast du schon ein OBS mit eingerichteten Szenen, kann NexPulse dieses Profil in seine eigene Kopie übernehmen — du fängst dann nicht bei null an.
Die Windows-Firewall
Auch hier fragt Windows beim ersten Start nach einer Freigabe. Das gehört dazu.
Wenn der Stream nicht startet
Eine frische OBS-Kopie kennt noch kein Stream-Ziel. „Starten der Ausgabe fehlgeschlagen" bedeutet meistens genau das: Es fehlt die Angabe, wohin gesendet werden soll. Entweder du überträgst ein vorhandenes Profil oder trägst das Ziel einmalig ein.