Der Hype-Modus beobachtet laufend, wie viel in deinem Stream passiert, und leitet daraus eine Stimmungsstufe ab.
Die vier Stufen
- Ruhig — wenig Bewegung
- Stabil — dein Normalzustand
- Hype — deutlich mehr los als sonst
- Overdrive — Ausnahmezustand
Der entscheidende Punkt: „viel" ist relativ
NexPulse arbeitet nicht mit festen Grenzwerten wie „ab 20 Nachrichten pro Minute ist Hype". Stattdessen lernt es fortlaufend, was für deinen Kanal normal ist, und schlägt an, wenn es davon deutlich abweicht.
Deshalb funktioniert derselbe Mechanismus bei 5 und bei 500 Zuschauern. Ein Kanal mit drei aktiven Leuten kann Hype haben — wenn diese drei plötzlich dreimal so viel schreiben wie sonst.
Feste Schwellen hätten genau hier versagt: Sie wären für kleine Kanäle nie und für große dauernd erreicht.
Was einfließt
Chat-Nachrichten, Geschenke, Follows, Abos und Likes — neuere Ereignisse zählen mehr als ältere. Zusätzlich wird geschaut, ob im Chat eher positive oder negative Wörter fallen, und ob eine Nachricht gerade als Welle wiederholt wird.
Aufwärmphase
Direkt nach dem Start sammelt NexPulse erst einmal Daten. In den ersten Minuten gibt es deshalb bewusst keine Hype-Meldung — sonst würde die allererste Chat-Nachricht des Tages rechnerisch als Ausbruch gelten.
TODO: Klickpfad an der laufenden App prüfen und Screenshot ergänzen.
Was daran hängt
Der Hype-Modus ist nicht nur eine Anzeige. Er löst die automatische Aufnahme von Highlights aus und markiert die Momente, die du nach dem Stream in der Auswertung wiederfindest.
Verfügbarkeit
Ab Pro.